Aus der Vogelperspektive betrachtet scheint es einfach, den richtigen Weg zum Ziel zu finden, für den Besucher am Boden ist es eine kleine Herausforderung. Aufgabe ist es nämlich, den Irrweg im Maisacker so zu durchqueren, um am Pfadziel verschiedene Stempel der Stempelstellen im Feld vorweisen zu können.

Foto: © Aurel Dörner/dpr
 
„Rund 45 Minuten dauert der Spaziergang durchs Labyrinth“, sagt Ruess. Bereits seit 1999 gestaltet der Bollinger Landwirt jährlich einen Irrpfad mit wechselden Motiven.

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Noch vor der offiziellen Eröffnung seines Maislabyrinths hat Bernd Ruess Medienvertreter regionaler Zeitungen und Journalisten aus Funk und Fernsehen zum Rundflug über das fertig gestaltete Maislabyrinth nahe dem Rasthof Seligweiler eingeladen. Rasthof-Chef Hermann Schmid höchstpersönlich pilotierte die Fotografen und Filmleute vom Flugplatz Erbach aus über das Maisfeld im Ulmer Osten.

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Presseansprechpartner
Bernd Ruess

Maisfeldlabyrinth
Rasthaus Seligweiler
Familie Bernd Ruess

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Montag  bis Freitag  13.00 bis 19.00 Uhr
Samstag 13.00 bis 24.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis 19.00 Uhr

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